Grün wöhlen

...es geht in den Endspurt zur Bundestagswahl. Unser Team steht am Freitag wieder auf dem Marktplatz.

Grüne Bundestagsabgeordnete zu Besuch in Vreden

Im Rahmen einer Firmenbesichtigung besuchte die Grünen Abgeordnete Maria Klein- Schmeink gemeinsam mit den Vredener Grünen die Firma PlanET. Gemeinsam mit Firmenmitgründer Hendrik Becker zur Zeit stellvertretender Vorsitzender des Fachverbands Biogas, stellte der kaufmännische Leiter Jürgen Adamik den interessierten Gästen die Firma PlanET vor. Im Fokus des Gesprächs stand neben den Entwicklungen im EEG, die Bedeutung des Wärmesektors bei der Energiewende. Um einen Eindruck von der praktischen Umsetzung zu gewinnen, besichtigten die Grünen anschließend die Wärmeversorgung des Krankenhauses. Dort befindet sich ein Biogas-Blockheizkraftwerk sowie ein Nahwärmenetz vom Hof Kisfeld. Im Vorfeld des Firmenbesichtigung sprach die Grünen Abgeordnete Maria Klein-Schmeink noch mit Haupt- und Ehrenamtlichen der Flüchtlingshilfe über die Integration der Asylsuchenden in Vreden.

Alles gut?

10 Punkte für grünes Regieren

Liebe Bürgerinnen und Bürger,
mit unserem Zehn-Punkte-Plan für grünes Regieren machen wir Ihnen ein verbindliches Angebot. Er gibt eine klare Antwort darauf, wofür wir stehen und wofür es uns Grüne braucht. Diese zehn Vorhaben entscheiden über die Zukunft unseres Landes. Sie sind der Maßstab für eine grüne Regierungsbeteiligung.
Wir haben sie zusammen mit dem Wahlprogramm auf unserem Parteitag im Juni beschlossen und kämpfen jetzt mit vollem Einsatz dafür, dass nach der Bundestagswahl am 24. September die Richtung stimmt. Katrin Göring-Eckardt und Cem Özdemir.



Grüner Zehn-Punkte-Plan kompakt:

1. Klimaschutz voranbringen: Wir steigen so aus der klimafeindlichen Kohle aus, dass wir die Klimaschutzziele und unser Ziel 100% Erneuerbare Energie im Strombereich bis 2030 einhalten. Die 20 schmutzigsten Kohlekraftwerke schalten wir sofort ab.
2. E-Mobilität zum Durchbruch verhelfen: Wir wollen ab 2030 nur noch abgasfreie Autos neu zulassen.
3. Landwirtschaft nachhaltig machen: Wir schaffen die industrielle Massentierhaltung über die nächsten 20 Jahre ab und steigen auf eine Landwirtschaft ohne Ackergifte und Gentechnik um.
4. Europa zusammenführen: Wir werden massiv in die ökologische Modernisierung und die digitale Zukunft unseres Kontinents investieren und so auch zur Bekämpfung der Arbeitslosigkeit in vielen Ländern beitragen - statt zwei Prozent der Wirtschaftsleistung mehr in Verteidigung zu stecken.
5. Familien stärken: Wir bekämpfen Kinderarmut und stärken Alleinerziehende. Wir verbessern die Familienförderung mit 12 Milliarden Euro zusätzlich: das grüne Familienbudget – mit allem was dazugehört – stärkt nicht nur Familien sondern fördert auch die wirtschaftliche Unabhängigkeit von Frauen.
6. Soziale Sicherheit schaffen: Wir bauen die sozialen Sicherungssysteme schrittweise zu einer solidarischen Bürgerversicherung für alle um, beenden die Zwei-Klassen-Medizin und stabilisieren das Rentenniveau.
7. Integration zum Erfolg führen, Flüchtlinge schützen: Wir reformieren das Staatsbürgerschaftsrecht: Wer in Deutschland geboren wird, ist deutscher Staatsbürger. Wir wollen, dass anerkannte Flüchtlinge ihre Familien nachholen dürfen. Mit uns gibt es keine Obergrenze beim Asylrecht. Weitere Asylrechtsverschärfungen und Abschiebungen in Kriegs- und Krisengebiete lehnen wir ab.
8. Gleichberechtigt und selbstbestimmt leben: Wir sorgen dafür, dass gleichwertige Arbeit endlich gleich bezahlt wird - egal, ob sie von Frauen oder Männern geleistet wird. Wir wollen die Ehe für alle auch in Deutschland ermöglichen und das Adoptionsrecht öffnen.
9. Freiheit sichern: Wir stehen für eine effektive Sicherheitspolitik. Eine Sicherheitspolitik, die Bedrohungen ernst nimmt, aber mit Augenmaß und unter Wahrung der Bürgerrechte reagiert. Wir sorgen dafür, dass die Polizei zur Erfüllung ihrer wachsenden Aufgaben gut ausgestattet ist.
10. Fluchtursachen bekämpfen: Deutschland trägt derzeit mit Rüstungsexporten an Diktaturen und Krisenregionen zur Unsicherheit in der Welt bei. Deshalb beenden wir solche Exporte mit einem verbindlichen Rüstungsexportgesetz. Mit fairen Handelsabkommen stärken wir ökologische und soziale Standards weltweit.

Unser Spitzenduo

...für die Bundestagswahl 2017: Katrin Göring-Eckardt und Cem Özdemir

Wählen gehen!!!

Wir freuen uns auf Sie!

Die Grünen setzen sich in Vreden für den Erhalt einer lebens- und liebenswerten Stadt ein. Wir wollen, dass Vreden eine Stadt mit Flair bleibt, in dem das Miteinander die tragende Rolle spielt. Eine Abschaffung der Fußgängerzone und die vollständige Öffnung der Innenstadt für den Autoverkehr lehnen wir ab. Wir Grünen sind der Überzeugung, dass die Wohn- und Lebensqualität in der Innenstadt durch den Wegfall der Fußgängerzone schweren Schaden nehmen wird. Möchten Sie uns unterstützen und aktiv bei den Grünen Vreden in Partei oder Ratsfraktion mitarbeiten?

Wir freuen uns auf Sie! Verstärken Sie das Grüne Team in Vreden!



Nehmen Sie Kontakt zu uns auf: Sandra Lentfort, Sprecherin der Grünen Vreden Zwillbrock 27, 48691 Vreden Tel. 02564-5229, ortsverband@gruene-vreden.de

Bundestagswahl 2013

„Mach mit beim Mitgliederentscheid“

Am Samstag trafen sich die Kreismitglieder um über die Wahlkampfschwerpunkte abzustimmen. Neben dem Bundestagskandidaten Frank Büning aus Bocholt führten dabei verschiedene Mitglieder aus Kreisvorstand und Kreistagsfraktion der Grünen in die einzelnen Bereiche ein.

...die Weichen sind gestellt

Schwatt-Gelb

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...mit einem lachenden und einem weinenden Auge sah Helma Benke, Fraktionsvorsitzende der Grünen, das bundesweite und das Vredener positive Ergebnis vor dem Hintergrund der von ihr ungeliebten „schwarz-gelben Sieges“: „Jetzt sollen die mal sehen, wie sie die Karre aus dem Dreck ziehen“, meint sie lakonisch.

Danke, liebe grüne WählerInnen

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Wählen gehen!!!

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Zeit für Grün

...noch ist nichts entschieden. nach den neuesten Umfragen liegt Schwarz-Gelb nicht mehr vorne... Falls Sie sich noch nicht entschieden haben, besuchen Sie uns am am Freitag, 25. Sept. am Marktplatz.

Szenen einer Ehe

Kommt Dir das bekannt vor? Wir haben uns ausgemalt, wie es bei Angie und Guido zugehen würde. Schön war das nicht.



Guido Westerwelle: Angela?
Angela Merkel: Ja, Guido...
Er: Was machst du da?
Sie: Nichts...
Er: Gar nichts?
Sie: Nein ... ich sitze hier...
Er: Planst du irgendwas?
Sie: Nichts Besonderes...
Er: Es könnte ja nicht schaden, wenn du mal was planen würdest...
Sie: Nein – nein...
Er: Ich rufe das Kabinett an...
Sie: Nein danke...
Er: Aber für einen Plan, was zu tun ist, brauchst du das Kabinett ...
Sie: Ich plane ja nichts...
Er: Aber eben wolltest du doch noch...
Sie: Nein, du wolltest, dass ich was plane...
Er: Ich? Mir ist es doch völlig egal, ob du etwas vor hast...
Sie: Gut...

Er: Ich meine nur, es könnte Deutschland ja nicht schaden, wenn du mal was bestimmtes vorhaben würdest...
Sie: Aber ich möchte jetzt nichts vorhaben. Ich möchte einfach nur hier sitzen!
Er: Jetzt hättest du doch mal Zeit, ordentlich die Sozialleistungen zu kürzen...
Sie: Ja...hätte ich
Er: Oder lässt du neue AKWs bauen?
Sie: heute noch nicht...
Er: Warum schenkst du den Banken dann nicht noch ein paar Milliarden!
Sie: Nachher, nachher vielleicht...
Er: Oder sorg’ dafür, dass es gute Bildung nur noch für Reiche gibt...
Sie: Ich möchte erst noch etwas hier sitzen...
Er: Willst du jetzt die Mehrwertsteuer erhöhen?
Sie: Nein – nein, noch nicht...
Er: Du kannst einen ja wahnsinnig machen!
Sie: Ach?
Er: Ich renne den ganzen Tag hin und her und rackere mich ab, für neue Atomkraftwerke, für weniger Soziales. Das willst Du doch auch... da könntest Du doch wohl einmal ein bisschen regieren

Sie: Aber ich will gerade nichts tun...Ich möchte einfach nur hier sitzen.
Er: Du kannst doch tun, was dir Spass macht.
Sie: Tu ich ja!
Er: Aber warum lässt Du Dich denn dann wählen?
Sie: Ich bin eben gern Kanzlerin.
Er: Jetzt sei doch nicht gleich so aggressiv!
Sie: Ich bin doch nicht aggressiv.
Er: „Warum schreist du mich dann so an?
Sie (schreit): Ich schreie dich nicht an!!
(OFF:) Verhindern Sie diese Ehe – mit Ihrer Zweitstimme für Grün.
Denn: Aus der Krise hilft nur Grün!

Wie Grün bist du?

...einfach den grün-O-mat fragen:

Unentschlossen?

...der aktuelle Wahl-O-mat ist online. Anklicken, antworten und schauen, ob's GRÜN wird:

ZZ56ACEC98

Fakten, Fakten, Fakten...

ZZ03C69C97

"Glaubst du das wirklich?" *.pdf der atomkritischen Ärzteorganisation IPPNW, EUROSOLAR und vom Deutschen Naturschutzring (DNR) zum Thema Atomausstieg.

10 Punkte für Grün

Wer grün wählt, stimmt:

  1. Für 1 Million neue Jobs in Klimaschutz, Umwelttechnik, Bildung, Sozialem, Gesundheit und Pflege in den nächsten 4 Jahren.
  2. Für konsequenten Klima- und Umweltschutz, Begrenzung der Erderwärmung auf höchstens 2 Grad.
  3. Für mehr soziale Gerechtigkeit durch Mindestlöhne nicht unter 7,50 Euro, Anhebung des Arbeitslosengeldes II auf vorerst 420 Euro, eine Bürgerversicherung im Gesundheitssystem.
  4. Für mehr Einsatz gegen Hunger und Armut in der Welt durch gerechte Globalisierung, fairen Handel und eine bessere Entwicklungszusammenarbeit.
  5. Für Atomausstieg, Abschaltung von 7 Atomkraftwerken, 100% Umstieg auf Erneuerbare Energie und Energieeinsparungen.
  6. Für gleichen Lohn für gleiche Arbeit und mehr Frauen in Führungspositionen.
  7. Für längeres gemeinsames Lernen in Schulen, gleiche Bildungschancen für alle Kinder und gegen Studiengebühren.
  8. Für den Schutz der Privatsphäre, gegen Schnüffelstaat und Schnüffelwirtschaft. Für die Freiheit des Internets, für das Ende der Speicherung von Daten auf Vorrat und Verdacht.
  9. Für starke Verbraucherrechte, gegen Gentechnik auf Tellern und Äckern.
  10. Für eine friedliche Welt ohne Atomwaffen, bessere Konfliktprävention und zivile Konfliktlösung. Gegen die Wehrpflicht.

Grüne Studie belegt Abzocke bei Gaspreisen

Auf kaum einem anderen Gebiet werden Verbraucherinnen und Verbraucher von der Bundesregierung so allein gelassen wie auf dem Strom- und Gasmarkt. Nach vier Jahren großer Koalition können die Energiekonzerne schalten und walten wie sie wollen. Die Folge: überhöhte Preise, intransparente Tarife und Preismanipulationen der Versorger. Die Energiekonzerne machen Milliardengewinne, Verbraucherinnen und Verbraucher zahlen drauf.

Jüngstes Beispiel: Gasversorger geben die gesunkenen Weltmarktpreise für Gas nur zögerlich an ihre Kundinnen weiter. Die Preise hätten im Vergleich zum Vorjahr um etwa 32 Prozent gesenkt werden müssen, durchschnittlich erfolgte jedoch nur eine Senkung um 17 Prozent. Für den Durchschnittshaushalt bedeutet das eine Mehrbelastung von 90 Euro im Jahr. Schlusslicht im Ländervergleich war Thüringen, wo sich die Verbraucher mit einer durchschnittlichen Preissenkung von nur 13 Prozent zufrieden geben mussten.

Kein Wettbewerb, kein Verbraucherschutz
Hauptgrund für die Preistreiberei: Der mangelnde Wettbewerb auf dem Gasmarkt. Die großen Anbieter wie EWE, RWE und E.on beherrschen den Markt und machen kleineren Anbietern den Zugang zum Markt schwer. Zudem importiert E.on Ruhrgas allein rund 55 Prozent des Erdgases, das nach Deutschland fließt. Ein Ausweichen auf alternative Anbieter ist kaum möglich.

Das Ergebnis: Viele Kunden zahlen zu viel für ihr Gas, weil die Bundesregierung ähnlich wie beim Strommarkt die Auseinandersetzung mit den großen Platzhirschen scheut.

Wir fordern, dass die Hürden für den Gas-Wettbewerb gesenkt werden. Es ist höchste Zeit für echten Wettbewerb und faire Preise.

Nach der Wahl ist vor der Wahl

Am 27. September geht es ums Ganze:

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