NEIN zum Bürgerentscheid

...unser Flyer heute als Beilage im Vredener Anzeiger. Da kann man unsere Argumente nachlesen. Am 26. Mai Grün wählen und beim Bürgerentscheid mit "NEIN" stimmen!!

Viel zu tun

Diese Entwicklung sieht nicht gut aus. Seit 2012 bewerten die Vredener Bürger ihre Heimatstadt im Bereich Radfahrklima immer schlechter. Da gibt es noch eine Menge zu tun, was möglichst zeitnah umgesetzt werden müsste!

Parkdeck?

Dem Artikel in der MZ vom 11.02.19 zur sogenannten „Parkpalette“ an der Ausbachstraße scheint ein Missverständnis zu Grund zu liegen. Ich habe mich im Bauausschuss inhaltlich ausschließlich zur von der Verwaltung vorgelegten Vorlage zur Neugestaltung des ehemaligen Busbahnofs geäußert. In diesem Wortbeitrag habe ich mich für den Erhalt der 4 auf dem Platz stehenden Bäume ausgesprochen.
Zum quasi aus dem Hut gezauberten Millionen-Projekt „Parkpalette“ habe ich absichtlich keine Stellung bezogen.
Im weiteren Sitzungsverlauf habe ich darauf hingewiesen, dass mit den zwei angrenzenden Firmen im Zuge der Neuerrichtung der Firmengebäude eine intensive Diskussion zur städtebaulich ansprechenden Gestaltung geführt wurde und das Projekt „Parkpalette“ diesen Ansatz nun komplett konterkariert.
Dieses und der Kostenrahmen von ca. 14.500 € pro Parkplatz plus Altlastenrisiko aus der ehemaligen Gerberei, lassen den angedachten Standort alles andere als ideal erscheinen.
Dem Beschlussvorschlag konnten wir als Grüne nur zustimmen, weil der Prüfauftrag an die Verwaltung nicht auf diesen Standort und auf ein Parkdeck beschränkt war, sondern die gesamte Parksituation betrachtet werden soll.

Leserbrief des Fraktionsvorsitzenden Gerd Welper an die MünsterlandZeitung

Baumwoll Express

Die Kreistagsfraktion von Bündnis 90/ Die Grünen haben eine echte Schnellbuslinie zwischen Bocholt und Gronau beantragt. Dadurch soll unter anderem die Anbindung an den Öffentlichen Personennahverkehr beiderseits der deutsch-niederländischen Grenze gestärkt werden und der Nord- und Südkreis besser verbunden werden.
Eine Verlängerung der Linie bis nach Bad Bentheim wäre wünschenswert, denn damit wäre eine schnelle Anschlussmöglichkeit an den überregionalen Bahnverkehr zwischen Amsterdam und Berlin möglich.Diese Schnellbuslinie sollte mit möglichst wenigen Zwischenstopp und einer hinreichend dichten Taktung rollen, um so eine echte Alternative zum Auto anbieten zu können.

Fahrradklimatest

Es ist wieder soweit: man kann unsere Stadt mal wieder bewerten. Macht Radfahren in Vreden Spaß oder ist es Stress? Vom 01. September bis 30. November können Radfahrende in Deutschland wieder über das Radklima in ihrer Stadt abstimmen.

Die erste Fahrradstraße

Die Straßenarbeiten am langen Diek haben begonnen. Die Umwandlung in Vredens erste Fahrradstraße ist nur noch eine Frage der Zeit. Damit wird unser Antrag aus dem Jahr 2017 in die Tat umgesetzt.



Von der Oldenkotter Straße bis nach Ellewick:



Was ist eine Fahrradstraße?
Durch die Kennzeichnung als Fahrradstraße wird eine Fahrbahn in erster Linie dem Radverkehr zur Verfügung gestellt. Dies kann dort erfolgen, wo der Radverkehr die vorherrschende Verkehrsart ist oder dies alsbald zu erwarten ist. Damit Grundstückszufahrten und wichtige Verbindungen auch weiterhin erreichbar sind, ist es in der Regel erforderlich, Kfz-Verkehr zuzulassen. Dies geschieht mit einem entsprechenden Zusatzschild. In der Änderung der StVO ab 1. September 2009 ist 30 km/h als Höchstgeschwindigkeit in Fahrradstraßen vorgeschrieben.

Radwege in Vreden

...einheitlichere Regelungen, bessere / eindeutige Beschilderung und einige bauliche Maßnahmen sollen das Radfahren in Vreden sicherer und angenehmer machen. Die Lenkungsgruppe Rad- und Gehwegsanierung machte gestern eine Ortsbesichtigung an den neuralgischen Straßen, Kreuzungen und Kreisverkehren.

Sicherheit im Kreisverkehr?



Leichte Verletzungen hat eine 54-jährige Radfahrerin am Mittwoch bei einem Unfall in Vreden erlitten. Die Frau war gegen 7.50 Uhr auf der Breslauer Straße in Richtung Ölbachstraße unterwegs, ebenso ein 57-jähriger Lkw-Fahrer. Die Radfahrerin fuhr in den Kreisverkehr mit der Alstätter Straße ein und wollte laut Zeugenaussagen in Richtung Ölbachstraße weiterfahren. Der Lkw-Fahrer bemerkte sie jedoch nicht und bog aus dem Kreisverkehr nach rechts in die Alstätter Straße. Dabei erfasste sein Fahrzeug die Radfahrerin. Sie erlitt leichte Verletzungen.(Quelle MZ, 07.06.18)
Nicht nur die Kreisverkehre in Vreden, sondern auch an einigen Kreuzungen wiegen sich viele RadfahrerInnen durch einen Radweg in Sicherheit. So kommt es immer wieder zu diesen Abbiegeunfällen. Nur wenn der Radler / die Radlerin immer im Blickfeld des Auto- LKWfahrers ist könnten solche Unfälle verhindert werden.

Vredens erste Fahrradstraße



Unser Antrag aus dem letzten Jahr wird Realität. Der Lange Diek nach Ellewick wird Vredens Fahrradstraße. Es ist die erste in Vreden.
Die Ausschussmitglieder waren sich einig, dass die Fahrradstraße die beste Lösung ist und stimmten einstimmig für die neue Fahrradstraße!

Keine neue Straße ins Industriegebiet

Ein Ausbau der Otto-Hahn-Straße, Entschärfung der Kreuzungssituation am Dicken Jupp und Optimierung der Ampelschaltung an der Winterswijker Straße können eine geplante neue Erschließungsstraße ins Industriegebiet überflüssig machen.
Flächenverbrauch und Ausgaben in Millionehöhe bei unsicherer Entwicklung des Verkehrsaufkommens lassen diese Maßnahme nicht sinnvoll erscheinen. Vielmehr sollte man versuchen die Anbindung des Industriegebiets für den Radverkehr durch den Bau eines Radtunnels attraktiver zu machen, um so den Autopendelverkehr zwischen Stadt- und Industriegebiet zu vermindern.


Fahrradstraße am Langen Diek

Zur Stärkung des Fahrradverkehrs in Vreden hatten wir Grüne im April letzten Jahres neben der Errichtung eines Radtunnels zwischen Otto Hahn Str. und dem Venndiek und der Umwandlung des Venndiek in eine Fahrradstraße, die Verwaltung beauftragt, die Umwandlung des Langen Dieks in eine Fahrradstraße zu prüfen.

Eine Verbreiterung der Straße lehnen wir ab, denn unser Ziel ist, dass es dort weniger Autoverkehr ist. Die Straße müsste aber trotzdem erneuert werden. Es haben sich Kanten gebildet, die auch für die Radfahrer beseitigt werden müssten.
















Was ist eine Fahrradstraße?
Durch die Kennzeichnung als Fahrradstraße wird eine Fahrbahn in erster Linie dem Radverkehr zur Verfügung gestellt. Dies kann dort erfolgen, wo der Radverkehr die vorherrschende Verkehrsart ist oder dies alsbald zu erwarten ist. Damit Grundstückszufahrten und wichtige Verbindungen auch weiterhin erreichbar sind, ist es in der Regel erforderlich, Kfz-Verkehr zuzulassen. Dies geschieht mit einem entsprechenden Zusatzschild. In der Änderung der StVO ab 1. September 2009 ist 30 km/h als Höchstgeschwindigkeit in Fahrradstraßen vorgeschrieben.

Tunnel doch noch möglich

Die Errichtung eines Radtunnels zwischen Otto Hahn Str. und dem Venndiek ist nun doch nicht vom Tisch. Der Bauausschuss beschloss einstimmig die Möglichkeit, den Vorschlag der Grünen doch noch zum Tragen kommen zu lassen. Gerd Welper hatte sich namens seiner Fraktion noch einmal dafür eingesetzt: „Wir planen für Jahrzehnte.“ Die Otto-Hahn-Straße könne sich zum Haupt-Fahrradsammler in Richtung Industriegebiet entwickeln, gerade auch weil dieses in westliche Richtung wachse, sah er einen Tunnel dort als wirksamer an als etwa an der Kreuzung Ringstraße/Winterswyker Straße: „Wir sollten das offen halten.“ Diesem Wunsch konnten sich auch die anderen Fraktionen anschließen – unabhängig von der Frage, wie sie im Einzelnen zur Tunnelfrage stehen
> Quelle MZ 9.12.17 >
tunnel RingstraßeStepMaptunnel Ringstraße

Fahrradschutzstreifen

Etwas halbherzig sieht da die "Vredener* Lösung an der Zwillbrocker Straße aus. Da hätte man besser den Fahrradschutzstreifen an der Fahrbahnverengung weiter fortführen sollen. Welcher Autofahrer erkennt denn das kleine zweite Rad auf der Fahrbahn?


...kann man auch so gestalten. Eine Alternative zur Zwillbrocker Straße, wo Radfahrer unnötig "in den Autoverkehr" gezwungen werden. (gesehen in Enschede)

Stärkung des Radverkehrs

Die Fraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN stellt folgenden Antrag:
 Der Rat der Stadt Vreden beschließt:

  • Die Errichtung eines Radtunnels zwischen Otto Hahn Str. und dem Venndiek. 
  • Die Umwandlung des Venndiek in eine Fahrradstraße 
  • Die Verwaltung wird beauftragt, die Umwandlung des Langen Diek und der Mühlenstraße. in Fahrradstraßen zu prüfen. 

Begründung: Zur Stärkung des Radverkehrs ins Industriegebiet Gaxel und zur Entflechtung des Fahrrad- und Autoverkehrs ist eine durchgehende Radwegeanbindung des Industriegebiets Gaxel unbedingt nötig. Die kreuzungsfreie Führung des Radverkehrs über den Ring sehen wir auch als Entlastung der Kreuzung Winterswijker Str. - Äußerer Ring. Hiermit wird auch der angestrebten Verbesserung der Verkehrsbeziehung B70 - Industriegebiet Gaxel Rechnung getragen.

Gertrud Welper mottet ihr Auto ein

Gertrud Welper macht ernst bei der Aktion „Stadtradeln“: Sie verzichtet 21 Tage lang komplett aufs Auto. Auf ihr eigenes, aber auch auf andere – neben dem Fahrrad sind für sie nur noch Bus und Zug erlaubt, wenn sie weitere Strecken zurücklegen will. So sind die Bedingungen für den Status als „Stadtradel-Star“.
Am Donnerstag fuhr sie mit dem Auto vor und mottete es unter den Augen von Bürgermeister Dr. Christoph Holtwisch und Stefan Gehrmann von der Stadt Vreden unter einer Vollgarage ein. Ebenfalls symbolisch tauschte sie ihren Autoschlüssel mit dem Bürgermeister gegen einen Fahrradcomputer zum Erfassen der in Kürze zu radelnden Kilometer ein. Als „Stadtradel-Star“ komplett aufs Rad umzusteigen, habe sie erst vor kurzem beschlossen, so Gertrud Welper. „Wege nach Münster oder Borken komplett mit Rad und Bus zu bewältigen, ist sicherlich noch einmal eine besondere Herausforderung. Und die nehme ich an!“, bekräftigte die grüne Ratsfrau aus Vreden.
Sie wird einmal wöchentlich im „Stadtradeln-Blog“ im Internet über ihre Erfahrungen berichten. Die bundesweite Aktion startet am 1. Mai. Aus dem Kreis Borken haben sich schon über 1000 Radler angemeldet – aus Ahaus, Bocholt, Borken, Gescher, Reken und Rhede und Vreden. Alle können für ihren Heimatort Kilometer sammeln. pd/ewa MZ vom 29.04.17



Anmelden kann man sich für diese Aktion unter Stadtradeln/Vreden

Die letzten großen Bäume

...an der Winterswijker ;-)) Straße sind der Kettensäge zum Opfer gefallen. Der Alleecharakter ist auf einige Jahrzehnte verloren.

Verbindungsstraße vom Industriegebiet Gaxel zur B 70

Dazu merkte Gerd Welper im Bauausschuss kritisch an: "Die Stadt müsse viel Geld investieren, um die Ringstraße zu optimieren. (Neue Ampelanlage bei Schmitz und Optimierung der Kreuzung Winterswijker Straße/Ringstraße) Mit dem Einstieg in die Planung für eine neue Anbindung mache die Stadt den zweiten Schritt vor dem ersten. Wir sollten zunächst sehen, wie die Optimierung der Ringstraße funktioniert."

Nur noch für Anlieger

Der lange Diek ist gesperrt - Durchfahrt ist nur noch für Anlieger erlaubt!

Zwillbrockerstraße

...in keinem guten Zustand!

Radweg?

...ist das nun ein Radweg, eine Straße oder ein Autoparkplatz? Oder fehlen da noch Markierungen in der neuen Widukindstraße?

Kahlschlag

...auf einigen hundert Metern an der Winterswijker Straße.

„Verkehrskonzept soll helfen“ MZ vom 18.07.14

...Antwort auf den Artikel: In dem Artikel wird erwähnt, dass Vreden ein Verkehrskonzept fehle. Dabei wird aber nur immer an Autoverkehr und fehlende Parkplätze gedacht und nicht wie die Innenstadt für Fußgänger und Radfahrer attraktiver gemacht werden könnte. Übrigens haben schon mehrere Planer festgestellt, dass es in der Vredener Innenstadt genügend Parkplätze gibt, die ein Erreichen der Geschäfte in kurzem Abstand ermöglichen. Wissenschaftlich festgestellt wurde, dass Menschen Fußwege gefühlt zu lang einschätzen. Dabei hilft ein kleiner Exkurs zu Karl von Frisch (nachzuhören bei: http://fahrrad.io, Podcast Nr. 45, ab 17:54 min). In dem Zusammenhang sollte auch mal über Parkraumbewirtschaftung nachgedacht werden, um das Dauerbelegen der Innenstadt-Parkplätze durch die Angestellten zu verhindern. Im Übrigen geht der Trend in Städten dahin Autos aus der Innenstadt herauszuhalten.Wir sollten eher die Fahrradfreundlichkeit unserer Stadt fördern. Was fehlt ist ein sinnvolles Radwegekonzept, in dem z.B. festgelegt wird in welcher Reihenfolge Radwege repariert werden (Katastrophe sind die Radwege zum Industriegebiet und an der Oldenkotter Straße). So könnte Vreden auch für Besucher/innen von außen attraktiver werden. Vorstellen könnten wir uns auch Fahrradstraßen, um Schüler/innen deren Sicherheit auf dem tagtäglichen Schulweg zu garantieren. Was fehlt, ist auch ein Konzept wie wir unsere Innenstadt attraktiver machen können, - nicht indem wir versuchen große Markenfirmen nach Vreden zu locken, was von diesen seit Jahren abgelehnt wird. Was finden wir denn so toll, wenn wir in die kleinen niederländischen Nachbarorte kommen?: u. A. viele kleine Läden, die Außergewöhnliches anbieten. Wir Vredener/innen haben es auch selbst in der Hand: Mal wieder in der Innenstadt einkaufen, anstatt alles übers Internet zu bestellen. Recht geben wollen wir Markus Thesing bei seinem Einwand, dass bessere Orientierungsmöglichkeiten für Sehenswürdigkeiten und Geschäfte notwendig sind. Das ließe sich leicht durch dementsprechende Beschilderung bewerkstelligen. Warum vermarkten wir nicht noch besser das, was Vreden schon jetzt liebens- und lebenswert macht: Vreden als Rad-, Natur- und Kulturstadt. Für die/den gesuchte/n City-Manager/in gibt es auf jeden Fall einiges zu tun. Helma & Uli Benke

Vreden im Jahr 2020

Wie entwickelt sich unsere Stadt? Was fällt Ihnen dazu ein? Welche Ideen haben SIE ?? Schreiben sie uns.

Fußgängerzone bleibt!

...und das ziemlich eindeutig. Danke, liebe Vredener und VredenerInnen!

Bürgerentscheid - Innenstadt


...am 22. September mit NEIN stimmen, wenn sie die Fußgängerzone in Vreden erhalten wollen!

>> grafiken: vredener spd >>

Vreden braucht eine echte Innenstadt

Eine Bürgerinitiative sammelt in Vreden Unterschrif-ten für ein Bürgerbegehren, das zur Folge hätte, die Fußgängerzone in der Innenstadt in ihrer heutigen Form vollständig wegfallen zu lassen. Anstelle einer lebendigen Fußgängerzone, müssten sich die Vre- dener die Innenstadt dann mit Autos, Motorrädern und sogar Lastwagen teilen. Und das sogar rund um die Uhr. Für die Vredener Grünen ist der Fall klar: Der Vor-schlag der Bürgerinitiative, die Wassermühlen- und die Wüllenerstraße für den Autoverkehr zu öffnen, muss abgelehnt werden. Wir glauben nicht, dass die Vredener ihre Fußgängerzone aufheben wollen. Wir Grünen rufen daher alle Bürgerinnen und Bürger auf, sich für den Erhalt der Fußgängerzone, wie es auch das vom Rat verabschiedete integrierte Handlungskonzept vorsieht, einzusetzen. Dadurch kommt Leben in die Innenstadt, Einzelhandel und Gastro-nomie profitieren davon. ...unser Flyer zum Thema Innenstadt.

Kein Platz für Autos

Wo sollen da noch Autos fahren??

Fußgängerzone weg? - ohne uns!



Für uns Grüne ist der Fall klar, dass es inhaltlich null Schnittmenge mit dem Antrag der BI gibt, die Wassermühlen- und die Wüllenerstraße für den Autoverkehr zu öffnen. Gerd Welper meinte dazu bei dem Pressegespräch, er sehe der Abstimmung zuversichtlich entgegen: „Ich glaube nicht, dass die Vredener ihre Fußgängerzone aufheben wollen“

Verkehrsführung

...so kann man die Verkehrsführung über den Marktplatz gut erkennen ;-)) 

Schienenverbindung Achterhoek - Münsterland??

...interessant liest sich die Machbarkeitsstudie einer Schienenverbindung zwischen Achterhoek und dem Münsterland. ZZ2242D8CB
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