Zeit für Grün in Vreden


Auf den ersten Plätzen der grünen Liste für die Kommunalwahl in Vreden kandidieren Helma Benke, Gerd Welper, Sandra Lentfort, Cäcilie Sachtleben und Gertrud Welper.

Grüne in Vreden kämpfen für Klimaschutz und eine intakte Umwelt:
Bessere Flächennutzungspläne zur Erhaltung von Freiräumen für Natur und Landwirtschaft.
Riesige Mastanlagen verhindern, die die Existenz der bäuerlichen Landwirtschaft bedrohen.
Vreden mit dezentraler Energieversorgung und regenerativen Energieträgern zukunftsfähig machen.
Vreden muss mit schneller Dateninfrastruktur für das 21. Jahrhundert fit gemacht werden.
Grüne wollen den Öffentlichen Nahverkehr attraktiver gestalten: Nachtbuszuschlag abschaffen.

Grün ist ökologisch und sozial gerecht:
Grüne kämpfen für ein gerechtes Miteinander der Generationen:
Anpassung der Bauleitplanung an die geänderten demographischen Anforderungen.
Neue Wohnformen wie das Mehrgenerationenhaus.
Eine Finanzierung sozialer Leistungen weiterhin ermöglichen.
Sorgsamer Umgang mit Steuergeldern, kein Kunstrasenplatz für 400.000 Euro,
keine Erweiterung des Flugplatzes für 10.000.000 Euro.
Grüne wollen längeres gemeinsames Lernen aller Kinder und Ganztagsbetreuung für alle Kinder, die es benötigen.

Und so wollen wir unsere Ziele erreichen:

  • Wir werden durch sachlich fundierte, gut vorbereitete Anträge im Stadtrat die Verwaltung und die Ratsmehrheit von der Richtigkeit unserer guten Ideen überzeugen.
  • Wir setzen uns für mehr direkte Bürgerbeteilung ein, z.B. durch die Durchsetzung vermehrter Einwohnerfragestunden.
  • Wir führen Gespräche mit Bürgerinnen und Bürgern und klären Probleme durch regelmäßige Gespräche mit der Stadtverwaltung.
  • Wir informieren regelmäßig in öffentlichen Veranstaltungen zu aktuellen Themen wie alternative Energien, Vredener Schullandschaft,…
  • Unsere regelmäßigen Treffen sind übrigens immer öffentlich und jede / jeder ist uns herzlich willkommen.
  • Wir freuen uns auf Ihre Anregungen, Fragen, Ideen.

…und hier die Kandidatenliste der Vredener Grünen für die einzelnen Wahlbezirke:

  • 1. Erhard Koch
  • 2. Gertrud Welper
  • 3. Jörg Sachtleben
  • 4. Ulrich Benke
  • 5. Cäcilie Sachtleben
  • 6. Helma Benke
  • 7. Anja Haermeyer
  • 8. Gerd Welper
  • 9. Hans-Jürgen Ratering
  • 10. Ute Horstmann-Koch
  • 11. Antonius Breuers
  • 12. Fares Mohamed
  • 13. Agnes Ratering
  • 14. Josef Mekes
  • 15. Sandra Lentfort
  • 16. Jörg Claushues
  • 17. Hubert Lentfort

Mal richtig abschalten

In einem breiten Bündnis gehen Bürgerinitiativen und NGOs am 5. September in Berlin auf die Straße. Wir sind mit dabei und zeigen wo die Alternativen am 27. September liegen! Als GRÜNE NRW organisieren wir eigene Busse die quer durch NRW fahren und Euch zur bundesweiten Anti-Atom-Demonstration nach Berlin bringen werden.

ür die GRÜNEN Busse aus NRW zur Anti-Atom-Demonstration – Fahrpreis 30 Euro (ermäßigt 15 Euro) – kann man sich über die Online-Anmeldung ein Ticket reservieren!

Wohnmobilstation für Camper in Zwillbrock?

Sommerzeit, Ferienzeit – und für viele Campingzeit. Ein Campingplatz fehlt in Vreden – aber mit Stellplätzen für Wohnmobile kann die Widukindstadt aufwarten. Demnächst auch in Zwillbrock – geht es nach dem Rat.

In der jüngsten Ratssitzung wurde die Anregung des Ortsverbands von Bündnis90/Die Grünen, bei der Errichtung des geplanten Parkplatzes in Zwillbrock die Einrichtung einer Wohnmobilstation vorzusehen, mit Zustimmung aufgenommen. „Zwillbrock ist ein überregionales touristisches Ziel. Eine geregelte Abstellmöglichkeite für Wohnmobile wäre eine sinnvolle Erweiterung des touristischen Angebots“, argumentierte Fraktionsvorsitzende Helma Benke (Grüne).

Auch die Verwaltung begrüßte die Idee, Fachbereichsleiter Joachim Hartmann wies allerdings auf eine Schwierigkeit hin: Zwillbrock sei nicht an eine Druckrohrleitung angebunden, so dass die Entsorgung des (meist chemisch belasteten) Abwassers aus den Wohnmobilen dort nicht möglich sein werde.

Kein Abwasserproblem

Doch daran müsse es nicht scheitern, war man sich im Rat einig. Es reichten auch Stellplätze mit Strom- und Frischwasseranschluss und einem Schild mit dem Hinweis, dass eine Abwasserentsorgung an den Stellplätzen am Sportparkhotel im Freizeitzentrum an der Ottensteiner Straße möglich sei, zeigte Helma Benke eine Alternative auf. (MZ 14.07.09)

Schulstandort Hauptschule

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Zur Zeit wird die Walbert-Schule wie man sieht energetisch aufgerüstet, das sehen wir als GRÜNE natürlich sehr gerne. So leistet die Stadt Vreden ihren Beitrag zur weiteren Verminderung von CO2 vor Ort!
Die Entscheidung über den Schulstandort der zukünftigen Hauptschule Vreden (Walbert- + St. Georg Schule) sollte Ende des Jahres fallen. Aus unserer Sicht ist für die Entscheidungsfindung kein Gutachten nötig, der eindeutig bessere Standort in einer sich landesweit ändernden Schullandschaft ist das Gebäude an der Schulstraße. Mit dieser Entscheidung würde die Stadt Vreden langfristig die Option erhalten, flexibel auf eine neue Schulstruktur in NRW zu reagieren. Wir sollten hier in Zeiträumen von 10 – 15 Jahren denken und nicht nach kurzfristigen Lösungen suchen.

Hast du schon mal mit dem Gedanken gespielt bei der kommenden Kommunalwahl am 30.8.2009 die Grünen zu wählen?

Du bist die aber nicht ganz sicher, ob du wirklich mit unseren Positionen übereinstimmst?
Kein Problem, teste jetzt, ob unsere Gründe für Grüne auch deine Gründe sind.

Wir freuen uns ;-)


In Vreden hat es einige Zeit gedauert bis es möglich wurde auf öffentlichen Dächern Solaranlagen einzurichten. Vier Jahre sind nach unserem Antrag ins Land gegangen bis endlich die erste Anlage an der St. Norbert Schule letzte Tage in Betrieb genommen werden konnte. Wir freuen uns…
Die Vredener Grünen beantragten damals eine Photovoltaikanlage auf dem Dach der Realschule. Der Antrag wurde mit den Argumenten: rentiert sich nicht, ist nicht kommunale Aufgabe, abgelehnt. Aha, also Klimaschutz, Erziehung zum Umweltschutz sind keine städtische Aufgabe.

Grün schafft Arbeit

Kommunale Unternehmen sind ein wichtiger Arbeitgeber – das zeigt eine Studie des Instituts für angewandte Innovationsforschung an der Ruhr-Uni Bochum. Alleine die Stadtwerke sind mit einem Auftragsvolumen von ca. 1,40 Milliarden Euro bedeutender Auftraggeber für das Handwerk in NRW. Das zeigt uns Grünen: Der Staat kann ein sinnvoller Arbeitgeber und regionaler Jobmotor sein.
Momentan werden die Städte von der Landesregierung aus CDU und FDP daran gehindert, ihre Aufgaben in der kommunalen Daseinsvorsorge möglichst effektiv, bürgernah und im Sinne von sozialen und ökologischen Aufgabenstellungen zu erbringen.