Nahwärmelösungen im direkten Umfeld – NACHBARSCHAFTSWÄRME IN VREDEN

Wie kann die Wärmeversorgung in Vreden künftig nachhaltiger, effizienter und gemeinschaftlicher gestaltet werden? Eine mögliche Antwort darauf ist die sogenannte Nachbarschaftswärme. Dabei schließen sich mehrere benachbarte Gebäude zusammen und werden über eine gemeinsame zentrale Anlage mit Wärme versorgt. Dieses Modell kann eine zukunftssichere Alternative für Quartiere, Straßenzüge oder Nachbarschaften sein.

Ab sofort steht auf der Internetseite der Stadt Vreden Informationsmaterial zum Thema „Nachbarschaftswärme“ zur Verfügung. Darin wird erläutert, wie eine gemeinschaftliche Wärmeversorgung funktionieren kann, welche organisatorischen Möglichkeiten es gibt und welche Vor- und Nachteile mit einer Umsetzung verbunden sein können…

Mehr Infos dazu auf der Seite der Stadt Vreden!

Mit dem Klima kann man nicht verhandeln

Wir haben gemeinsam viel erreicht – für saubere Energie, für Klimaschutz, für unsere Zukunft. Doch jetzt steht all das auf dem Spiel: Die Bundesregierung unter Friedrich Merz will die Uhr zurückdrehen. Wir sagen: Nicht mit uns! Unsere Kampagne setzt ein klares Zeichen gegen die Rückschritts-Koalition.

Auch lokal werden wir uns für Klimaschutz und saubere Energie einsetzen!

GRÜNE im Kreis Borken empört über Transportgenehmigung für Atommüll nach Ahaus

Steiner: „BASE und SPD führen ein gefährliches Possenspiel auf dem Rücken der Region auf“

Mit völligem Unverständnis reagieren die GRÜNEN im Kreis Borken auf die heute bekannt gewordene Entscheidung des Bundesamts für die Sicherheit der nuklearen Entsorgung (BASE), Atommülltransporte aus Jülich und Garching ins Zwischenlager Ahaus zu genehmigen – und das sogar im Sofortvollzug.

„Diese Transporte sind unnötig, gefährlich und werden von der Region mit breiter Mehrheit abgelehnt“, erklärt Jens Steiner, Kreisvorsitzender und Landratskandidat der GRÜNEN. „Die klare Linie war und ist: keine Transporte nach Ahaus! Der Müll gehört dort gelagert, wo er entstanden ist – bis ein sicheres Endlager gefunden ist. Genau dafür hat die Landesregierung ihre Hausaufgaben gemacht und in Jülich die Weichen für einen Zwischenlager-Neubau gestellt.“

Besonders scharf kritisieren die GRÜNEN die Rolle der SPD: Während sich die Genossen im Westmünsterland öffentlichkeitswirksam gegen die Transporte positionieren und auch die SPD-Landtagsfraktion Widerstand signalisiert, macht der SPD-Bundesumweltminister „Castor“-Carsten Schneider in Berlin genau das Gegenteil – und hebelt mit dem Sofortvollzug sogar den Rechtsweg aus. „Das ist ein politisches Possenspiel sondergleichen. Wer so handelt, verliert jede Glaubwürdigkeit“, so Steiner.

Für die GRÜNEN steht fest: „Wir stellen uns weiterhin quer – gemeinsam mit unseren Abgeordneten im Landtag und Bundestag. Der Protest gegen diese unsinnigen Transporte geht weiter.“

Besonders inakzeptabel sei aus Sicht der GRÜNEN die geplante Verbringung von Atommüll aus Garching. Steiner: „Diese Transporte dienen allein dem Zweck, dass Markus Söder mit seinem Mini-Reaktor in Bayern weiter Atommüll produzieren kann. Das hat mit verantwortungsvoller Entsorgung nichts zu tun, das ist politische Trickserei auf Kosten unserer Sicherheit.“

Haushaltsanträge zu den Haushaltberatungen 2025

1. Ab 2025 werden für die Einrichtung eines Klimafonds 100.000 € in den Haushalt eingestellt.

Das EEA Team erarbeitet in Zusammenarbeit mit den Klimaschutzmanagerinnen ein entsprechendes Konzept und Förderschwerpunkte. Der Bau-, Planungs- und Umweltausschuss beschließt die Einführung und Ausgestaltung dieser Klimaschutz Maßnahme.

Begründung :

Ziel der Maßnahme ist die Schaffung eines themenübergreifenden Finanzierungsvolumens zur Förderung privater Investitionen in Maßnahmen des Klimaschutzes und der Klimafolgenanpassung. Durch die bereitgestellten Mittel des Klimafonds sollen die Antragsberechtigten zur Umsetzung von Klimaschutz- und Klimaanpassungsmaßnahmen in den Förderbereichen Energie, Mobilität und Klimafolgenanpassung motiviert werden und damit u.a. ein Beitrag zur Reduzierung von Treibhausgasemissionen im Sektor der privaten Haushalte erzielt werden

2. Antrag auf Begehung der Norbertschule mit dem Ausschuss, Schule, Jugend, Sport und Kultur und im Folgenden

3. Antrag auf Erstellung einer Machbarkeitsstudie zur Sanierung und Renovierung der Norbertschule und den damit entstehenden Kosten von 20.000 Euro.

Die Norbertschule ist in den letzten Jahren zu einer der größten Grundschulen unseres Kreises Borken geworden. Inzwischen ist die Schule nicht nur ein Ort des Unterrichts, sondern auch ein Ort des Alltags und der Freizeitgestaltung der Vredener Kinder. Immer wieder stoßen Lehrer*innen, Pädagog*innen und Kinder an räumliche Grenzen. Aber auch der Zustand der Räume benötigt dringende Sanierung. Einfliessen in die Machbarkeitsstudie müssen hierbei die Vorarbeiten der Verwaltung im Hinblick auf eine veränderte Ganztagesstruktur des Unterrichts.

Energiewende für Nachbarschaften und Quartiere“

In Nachbarschaften und Quartieren leben zumeist Menschen in vergleichbaren Verhältnissen und mit ähnlichen Anforderungen zusammen. Die Wohngebäude sind häufig hinsichtlich ihres Baualters, der Gebäudesubstanz und der technischen Ausstattung ähnlich, wodurch z.B. übertragbare Lösungen für die Gebäudesanierung, Nachbarschaftswärme oder geteilte Mobilität entwickelt werden können, Car-Sharing ist dabei eine der wohl bekanntesten Möglichkeiten.

Gesucht werden Nachbarschaften, die das durch die Fraktion Bündis90 / Die Grünen beantragte Pilotprojekt in Vreden umsetzen möchten.

Am 26. Februar findet die Auftaktveranstaltung um 18 Uhr im Großen Sitzungssaal des Vredener Rathauses statt. Alle Interessenten sind herzlich eingeladen.

Die Stadt Vreden soll bis 2045 klimaneutral werden – aber wie?

Mit der Online-Bürgerbeteiligung der Stadt Vreden können Sie sich aktiv mit Ihren Ideen und Anregungen an der Erstellung des Klimaschutzkonzeptes beteiligen. Erstellen Sie dazu einfach einen Beitrag mit Ihrer Idee / Anregung zum Klimaschutz und bewerten und kommentieren Sie bereits bestehende Ideen.

Zur Erstellung des Klimaschutzkonzeptes können vorerst nur Vorschläge zum Klimaschutz – also zur Einsparung von Treibhausgasen – geprüft und berücksichtigt werden. Vorschläge zur Klimafolgenanpassung – also Maßnahmen, die zur Abmilderung der unabwendbaren Folgen des Klimawandels dienen – werden gespeichert und nach der Erstellung des Klimaschutzkonzeptes ausgewertet. Hierzu gehören Maßnahmen, die zur Vorbeugung von Sturm- und Starkregenschäden, von Überhitzung oder Dürren dienen, wie Entsiegelung, Dachbegrünung, die Anlage oder Umgestaltung von Grünflächen etc.

So gehts:

  1.  „Ihre Meldung“ 
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Partizipation am Klimaschutzkonzept

Thematisch sind keine Grenzen gesetzt: Von Maßnahmen zur Energieeffizienz über Vorschläge zu Erneuerbaren Energien oder klimafreundlicher Mobilität bis hin zur Sensibilisierung der Bürgerinnen und Bürger in Bezug auf das Thema Klimaschutz – alle Ideen zum Klimaschutz sind herzlich willkommen! Jeder Beitrag wird als potenzielle Klimaschutzmaßnahme erfasst, ausgewertet und ggf. mit in das Maßnahmenprogramm des integrierten Klimaschutzkonzeptes aufgenommen.

Die Beteiligung steht ab sofort bis zum 31. Dezember 2023 bereit.

Seien Sie dabei und helfen Sie uns Vreden für die Zukunft klimaneutral zu gestalten!

Solarpark Winterswyk

Direkt hinter der Grenze in Gaxel entsteht ein grosser Solarpark. In der Karte ist er schon zu sehen. In Wirklichkeit dauert es noch ein wenig.

Bürgerbeteiligung???


…wir würden es sehr begrüßen, wenn auch in Vreden es Möglichkeiten gäbe, Bürger:innen an Windkraftanlagen oder Photovoltaikanlagen zu beteiligen. Vielleicht sollte an dieser Stelle mal an unseren Antrag aus 2004 erinnern, geeignete Dächer städtischer Gebäude für die Nutzung durch private InteressentInnen zur Stromerzeugung durch Photovoltaik freizugeben!!!