Eine solche Katastrophe hat es bereits vier mal zu oft gegeben: Kryschtym, Harrisburg, Tschernobyl, Fukushima.
Atomkraft – Nein, danke !!!
Laga 2017
WWF: grün & umweltschonend
… das WWF-Format ist ein PDF, das man nicht ausdrucken kann. So einfach können unnötige Ausdrucke von Dokumenten vermieden, die Umwelt entlastet und Bäume gerettet werden. Mit Ihrer Hilfe. Bestimmen Sie selbst, was nicht ausgedruckt werden soll, und speichern Sie es im WWF-Format.

> mac software – die windows version folgt >
Anti-Atom-Advent in Ahaus
10 Gemeinschaftsschulen in NRW schon 2011
Etwa zehn Kommunen in NRW wollen die Gemeinschaftsschule schon zum frühestmöglichen Zeitpunkt im Spätsommer 2011 einführen. „Es wird neun oder zehn Anträge geben“, sagte der Präsident des Städte- und Gemeindebundes NRW, Eckhard Ruthemeyer, am Donnerstag in Münster.
Da es aber mehr Interessenten gebe, gehe man davon aus, dass es für das Schuljahr 2012/2013 eine zweite Runde geben werde. Das Projekt der rot-grünen Landesregierung soll im Schuljahr 2011/ 2012 beginnen. Bisher sind Anträge aus Billerbeck und Ascheberg bekannt.
> via WDR.de >
Flagge zeigen
Gemeinschaftsschule Vreden
Wir laden ein zum bildungspolitischen Gespräch am 17. November 2010 um 19.30 Uhr in die Gaststätte Am Stadtpark – Meyerink.
Thema des Abends: Gemeinschaftsschule …die Stärken aller Schulformen nutzen
Unser Gast Landtagsabgeordneter Norwich Rüße stellt sich dem Thema gemeinsam mit den Rektorinnen Frau Huning und Frau Köppen. Auf einen interessanten Abend mit Politikern, Lehrern, Eltern und Schüler freuen sich die Grünen Vreden
Castorticker
…Liveticker zum Castortransport und Castorkarte:
Massentierhaltung
Antrag: Die Verwaltung wird beauftragt, durch Einflussnahme in übergeordneten Gremien
z.B. Bürgermeister- konferenz, Städte- und Gemeindebund und Gesprächen mit lokalen Bundestagsabgeordneten für eine Unterstützung des Gesetzentwurfs der Bundestagsfraktion Bündnis 90 / Die Grünen zur Änderung des § 35 Abs. 1 Nr. 4 BauGB zu werben.
Der Rat der Stadt Vreden schließt sich der Forderung an den Gesetzgeber an, den § 35 Abs. 1 Nr. 4 BauGB dahingehend zu ändern, dass die Privilegierung für gewerbliche Massentierhaltungen nur mit ausdrücklicher Zustimmung der betroffenen Gemeinde möglich ist. Es entspricht nicht der bäuerlichen Struktur in Vreden, zum Schwerpunkt für Massentierhaltungsanlagen zu werden.









